Kabarett - Eintritt frei!
„Der Lehrbua - ein
Pädagogisches Diabolicum“

Donnerstag, 17. April
2008, 16 Uhr
„Der Lehrbua - ein Pädagogisches Diabolicum“ / Kabarett Traxler
Stadtsaal Hollabrunn - im Rahmen der iQ Leistungsschau
EINTRITT FREI!
Programm „Der Lehrbua - ein Pädagogisches Diabolicum“
Was gibt es in der Schule von Heute zum Lachen? Was lernen wir Österreicher
von PISA fürs Leben? Und wie viel Sexappeal braucht Schulmarketing, damit
die Schulen groß und die Klassen klein werden? Diese und andere lachhafte
Fragen beantwortet Markus Traxler sprach-, spiel- und stimmgewaltig in
seinem Kabarettprogramm „Der Lehrbua – ein Pädagogisches Diabolicum“. Der
talentierte Nachwuchskabarettist hält seine „Klasse“ mit einem Feuerwerk von
Sprachakrobatik, Pointen, Body-Workouts und Musikeinlagen einen Abendlang
unter Lachmuskel-Daueranspannug.
Spaßfaktor: 10+
Vor eineinhalb Jahren stand Markus Traxler mit seinem Debütprogramm „Der
Lehrbua - ein Pädagogisches Diabolicum (oder ein Diabolisches Pädagogicum?)“
zum ersten Mal auf der Bühne. Mittlerweile haben Österreich weit schon mehr
als 1500 Besucher das Programm des talentierten Nachwuchskabarettisten
gesehen – und waren begeistert, einen Abend lang mit Lehrer Traxler wieder
die Schulbank zu drücken.
Das Kabarett
„Der Lehrbua - ein Pädagogisches Diabolicum“ ist eine Mischung aus
Erfahrungen aus dem Lehreralltag, kreativem Umgang mit den heutigen Schülern
und geistreichem „Auf die Schaufel nehmen“ des jetzigen Schulsystems.
Im ersten Teil seines abendfüllenden Schultages, nachdem das vorhandene
Saal-Schülermaterial gesichtet und die Klasse etikettenschwindlig gemacht
worden ist, führt Markus Traxler seine Besucher in ein fiktives
Klassenzimmer und zeigt anhand der wichtigsten Schulstunden „Täutch,
Mattemattig, Inklisch und Schbordt“, wie originell, kompetent und mit vollem
Einsatz ein Lehrer des Präsens seine Schüler dort abholen kann, wo sie
gerade stehen oder sitzen. Dass die Lachmuskeln dabei heftig trainiert
werden, sei garantiert. Dass der eine oder andere sich in mancher Situation
wieder erkennt auch – spätestens dann, wenn Markus Traxler in Erinnerungen
an seine Schulzeit schwelgt. Damals – als alles noch so ganz anders war.
Im zweiten Teil des Abends unterzieht Lehrer Traxler das österreichische
Schulsystem und seine politisch Verantwortlichen einer Betrachtung der
anderen Art. So nimmt er die Pisa-Studie aufs Korn und lässt Pisa-Sieger
Finnland gegen Pisa-Verlierer Österreich in ungewöhnlichen Disziplinen
antreten. Zur Freude aller Besucher kontert er dann mit der „LISA-Studie“ –
der „Leben Im So-genannten Alltag-Studie“. Anhand dieser zeigt der Herr
Lehrer in kurzen Filmausschnitten, wie herrlich erfrischend direkt, witzig
und unverblümt es im Leben der Österreicher sein kann. Die Bandbreite reicht
dabei vom Kicker-Interview mit ungeliebten Fragen bis hin zum Mann mit der
Maske und dem Stroh im Zimmer (mehr sei dazu hier nicht verraten).
Zur Person
Zum Kabarett ist Markus Traxler über das Schreiben gekommen. Der gelernte
und immer noch unterrichtende Hauptschullehrer schrieb vor zwei Jahren ein
Buch über Bälle, das bereits mit witzigen Anekdoten und Texten garniert war.
„Das Schreiben hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich es weiterentwickelt
habe. Kabarett war fast die logische Folge, denn einerseits liebe ich Humor
und Wortwitz, andererseits bin ich schon von Berufs wegen zum Kabarettisten
verdammt“ witzelt er und fügt sinnend hinzu, „außerdem ist es sehr oft
hilfreich, dem Alltag und dem Leben mit einem Lächeln zu begegnen.“
http://www.makabar.at |